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Christin Beck

Christin Beck

Rechtsanwältin

Themenschwerpunkte

Vita

  • Studium der Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • Fachspezifische/juristische Fremdsprachenausbildung Englisch an der Universität Heidelberg
  • Referendariat am Landgericht Karlsruhe
  • Rechtsanwaltskammer Karlsruhe

Christin Beck persönlich

Bereits während meiner Schulzeit entdeckte ich mein Interesse für die rechtlich und wirtschaftlich geprägten Teile des Lehrstoffs, deren erlernen und das weitere Nachforschen mir von Anfang an Freude bereiteten. Zudem ist es mir schon immer ein besonderes Anliegen gewesen, mit meiner Arbeit Menschen helfen, sie auch in schwierigen Situationen unterstützen und begleiten zu können. Als Rechtsanwältin kann ich diese beiden Dinge vereinen, kann Mandaten rechtlich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihnen auf Augenhöhe begegnen.

Ich denke, oftmals ist eine ausgewogene, situationsbezogene Mischung beider Eigenschaften sinnvoll, sowohl in der juristischen Praxis, als auch im Leben. Um  eine Angelegenheit mit „kühlem Kopf“ und im Ganzen betrachten und bewerten zu können, spielt die Vernunft ohne Zweifel eine große Rolle. Jedoch bringt der Beruf des Rechtsanwalts auch das Erfordernis eines gewissen Durchsetzungsvermögens mit sich, um ein im rechtlichen, als auch im Mandantensinne zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Fälle, in welchen eigentlich klar ist, dass eine Partei im Recht ist, aber aufgrund fehlender Beweise leider gegen diese entschieden wird.

Die vielfältigen – nicht ausschließlich spezialgebietsbezogenen – fachlichen Möglichkeiten, in denen man tätig werden kann und ein Team, das sich  gut gegenseitig austauschen zu kann. Es ist mir immer wichtig, auch den Menschen hinter dem Fall zu sehen – einen Fall also nicht nur streng juristisch zu betrachten, sondern dem Mandanten auch immer wieder die Möglichkeit zu geben, seine Bedürfnisse oder Sorgen mit einzubringen und ihn in der Entscheidungsfindung ganz individuell zu unterstützen.

Ein gutes Buch lesen, mit meinem Sohn kreativ werden oder mich sportlich betätigen.

Wichtig ist meines Erachtens, Dinge – und seien sie auf den ersten Blick noch so „klein“ oder „unwichtig“ – schriftlich zu fixieren. Immer wieder kommt es vor, dass grundsätzlich vorhandene Ansprüche nicht durchgesetzt werden können, weil zentrale Voraussetzungen nicht bewiesen werden können. Leider ist es oftmals ein Trugschluss, davon auszugehen, dass die eigene Aussage oder die eventueller Zeugen, ausreichen, um einen solchen Anspruch zu sichern. Gerade deshalb ist eine detaillierte sowie strukturierte Herangehensweise unumgänglich.

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