Team

Ute Linz

Ute Lins

Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht und Mietrecht

Themenschwerpunkte

Vita

  • Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Lübeck
  • Spezialisierung in Wirtschafts- und Steuerrecht an der SWA Berlin/ Fachanwaltslehrgang im Steuerrecht
  • Masterstudiengang im Steuer- und Gesellschaftsrecht, Universität Pompeu Fabra/ Barcelona
  • Juristisches Examen Spanisches Arbeitsrecht, Justizministerium Madrid 2005,
    Verleihung des Berufstitels „Abogada“
  • Fachanwältin für Arbeitsrecht 2009
  • Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht 2019
  • Mitglied der Rechtsanwaltskammern Karlsruhe und Barcelona (Spanien)

Als Fachanwältin für Arbeits- und Mietrecht nimmt Frau Rechtsanwältin Ute Lins umfassend Ihre Rechtsangelegenheiten in den Rechtsgebieten Arbeits-, Miet- und WEG-Recht entgegen. Die steuerrechtliche Qualifikation, so wie die permanente rechtliche Auseinandersetzung in gesellschafts- und wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten bringt es mit sich, dass Frau Rechtsanwältin Ute Lins die unternehmensrechtliche Betreuung für Sie führt. Daneben kann eine Betreuung nach spanischem Recht erfolgen. Frau Rechtsanwältin Ute Linz verfügt über eine eigene Rechtsanwaltszulassung für Spanien. So ist eine gerichtliche Betreuung auch in Spanien möglich.

Das breit gefächerte Fachwissen ist wichtig, um den Mandanten umfassend beraten zu können. Frau Lins ist es jedoch stets oberstes Prinzip, die individuellen Anliegen der Mandanten mit deren Typik herauszuarbeiten. Frau Lins erarbeitet so mit dem Mandanten zielführend ein positives Ergebnis.

Ute Lins persönlich

Wenn sich ein Mensch in einer schwierigen Lebenssituation befindet und mich konsultiert, dann berate ich ihn nicht nur fachlich und stehe ihm mit Rat und Tat zur Seite, sondern begleite ihn ja auch bei schwierigen Terminen. Wenn ich dann seine Erleichterung spüre, dass er das nicht alleine durchstehen muss, dann bin ich froh, dass ich diesen Beruf ergriffen habe. Das sind solche Momente wo ich weiß, warum ihn gewählt habe.  

Nahe gehen mir beispielsweise Fälle von schwerbehinderten Arbeitnehmern, die von einer Kündigung bedroht sind. Umso zufriedener bin ich dann, wenn ich im Rahmen von Gesprächen mit dem Integrationsamt und durch entsprechende Maßnahmen am Arbeitsplatz diesen erhalten kann. Ein „Helfer- Syndrom“ habe ich allerdings nicht. Wenn ein Urteil juristisch korrekt ist, dann akzeptiere ich das auch so. Anwälte können nicht zaubern, auch wenn sich Mandant/in wie auch man selbst sich das häufig wünscht.    

Ich bewahre meist einen kühlen Kopf, weil dies wahrscheinlich meiner Mentalität entspricht. Obwohl ich Südpfälzerin bin, hat mich so mancher schon als Norddeutsche eingestuft (zumindest meine Mutter stammt von dort). Wenn ich sehe, dass sich der Gegner gegenüber meinem Mandanten unfair verhalten hat, kann es durchaus sein, dass ich mich weitaus unnachgiebiger zeige, wenn es um die Frage einer gütlichen Einigung geht.

Es gibt, wie in jedem anderen Beruf auch, unter Anwälten eine große Vielfalt von unterschiedlichen Charakteren. Ich finde keines der Vorurteile bestätigt. Es gibt die „Geldhaie“ wie auch die Selbstlosen. Und dazwischen ist viel, viel Platz für andere Facetten.  

In der Kanzlei herrscht eine positive Stimmung. Es wird gelacht und diskutiert, und es ist einfach schön, wenn sich die Mitarbeiter/innen zu Pausenzeiten in der Küche treffen.  

Mein goldener Rat ist der, an den die meisten Anwälte zuerst denken: Alles schriftlich machen! Niemals auf mündliche Abreden vertrauen! Im Streitfall führt das sonst unweigerlich zu Beweisproblemen und das kann den Gegner stärken.

Ich liebe die Natur. Es gibt nichts Schöneres als der Blick auf Bäume und Blumen.

Faust I – ein Meisterwerk! Es zeigt, wie herrlich die deutsche Sprache ist!

Ich bin als Fraktionschefin, Stadträtin und Verbandsgemeinderätin sehr engagiert und freue mich, wenn ich unsere Stadt mitgestalten kann. Es ist mir wichtig, ein offenes Ohr zu haben und ich kämpfe gerne für eine gute Lösung. Aber ich sage meinen Mitmenschen und meinen Mandanten auch, wenn sich ihr Wunsch einfach nicht realisieren lässt.

Kein Grund zur Aufregung! Wenn man sich aufregt, muss man gedanklich immer einen Schritt zurückgehen und sich ernsthaft fragen, ob sich die Aufregung lohnt. Meistens tut es das nicht und es ist zudem wenig zielführend.

Ingenieurin und würde Hochgeschwindigkeitszüge bauen…

Scroll to Top